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Finanzierungsmodell

Zusammenarbeit

Damit das Projekt StadtRegionalBahn Kiel funktionieren und umgesetzt werden kann, müssen alle zusammenarbeiten. Die Stadt Kiel, die Kreise Plön und Rendsburg-Eckernförde sowie das Land Schleswig-Holstein werden dafür "Hand in Hand" arbeiten. Sie teilen die Finanzierung untereinander auf und werden gemeinsam so viel wie möglich tun, damit die Straßenbahn endlich wieder rollt und es mit Kiel und Umgebung bergauf geht. Die Bundesregierung und die einzelnen Kommunen müssen natürlich auch grünes Licht für die Umsetzung geben.
Gefragt sind unter anderem auch die Bürger und die Wirtschaft, um die es letztendlich geht.

Ticket

Der Preis eines Tickets wird der Gleiche sein wie für den Bus oder Zug. Auch muss man sich keinen extra Fahrschein für die SRB kaufen, da sowohl Bus, Bahn und nun bald auch die SRB im Verbundtarif fahren (Schleswig-Holstein-Tarif). Ein Ansteigen des Preises ist, infolge der wechselhaften Benzinpreise, nie ausgeschlossen.

Volkswirtschaftlicher Nutzen

Im Rahmen einer standardisierten Bewertung wurde der volkswirtschaftliche Nutzen des Projekts StadtRegionalBahn Kiel errechnet, wobei sich ein Nutzen-Kosten-Faktor von 1,9 ergeben hat. Das bedeutet, dass jedem für dieses Projekt investierten Euro langfristig fast 2 Euro Einnahmen gegenüberstehen. Der volkswirtschaftliche Nutzen der StadtRegionalBahn Kiel ist also etwa doppelt so hoch wie die Kosten. Der für dieses Projekt errechnete Wert stellt im Vergleich mit anderen Projekten einen Spitzenwert dar. Zum Vergleich: Für die Fehmarnbeltbrücke liegt dieser Faktor bei 0,65.
Diese Untersuchungen sind für eine Bewilligung von Fördermitteln durch Bund und Land vorgegeben; das Projekt wurde bereits durch die Stadt Kiel und das Land Schleswig-Holstein beim Förderprogramm des Bundes angemeldet und dort auch bedingt aufgenommen: Der Bund wartet jetzt noch auf die Bewilligung aus Kiel und den beteiligten Landkreisen.

Förderer

Mit Hilfe der Berechnungen der Investitionsbank Schleswig-Holstein werden zur Zeit die Grundlagen der Finanzierungsvereinbarungen mit dem Fördergeber und den beteiligten Gebietskörperschaften erarbeitet.
Die Kosten für Bau und Fahrzeuge würden sich auf rund 386 Mio. Euro belaufen. Das klingt zwar hoch, aber man muss bedenken, dass diese 386 Mio. Euro einen Investitions-Zeitraum bis ins Jahr 2045 abdecken! Derzeit müssen rund 50 Mio. Euro jährlich für Betrieb und Investitionen für den ÖPNV aufgebracht werden und die zu erwartenden Kostensteigerungen bis 2045 sind darin noch nicht enthalten. Von den grob 386 Mio. Euro Gesamtinvestition würden rund 75% durch Land und Bund gefördert werden. Bleibt ein Rest von rund 96,5 Mio. Euro, der insbesondere Kosten für Fahrzeuge und Betriebshof betrifft.
Diese Kosten von 96,5 Mio. Euro könnten durch private Partner übernommen werden. Durch eine solche ÖPP (ÖPP = Öffentlich-Private Partnerschaft) können gedeckelte Kosten und eine kurze Bauzeit sichergestellt werden.
Die aus der Gesamtfinanzierung resultierenden jährlichen Beiträge für die Aufgabenträger sind gut kontrollierbar und werden durch die positiven Folgewirkungen mehr als wettgemacht.

 

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